Aktuelles

Jeden Mittwoch ab 19:00 Jugendtraining, ab 20:00 Training für Erwachsene!
Jeden Freitag ab 19:00 Kranzlschießen im Schützenhaus.
Rundenwettkämpfe siehe "Termine".

Montag, 13. November 2017

Preisverleihung mit einem aussergewöhnlichem Höhepunkt


Am Sonntag, dem 12.11. war die Preisverleihung des Gemeindeschießens. Der Schießstand wurde zu einer festlichen Tafel umgewandelt, auf der die Preise, Pokale und Medaillen zur Schau gestellt wurden. Der Innenraum, bestückt mit Biertischen und Bänken, schaffte eine gemütliche Atmosphäre und lud zum Feiern ein. Pünktlich um 19 Uhr ging's los. Der 2. Bürgermeister, Andreas Auracher, eröffnete offiziell die Preisverleihung und bedankte sich herzlich für die vielen Preise, die gespendet wurden und auch bei den Mitwirkenden, die dazu beigetragen haben, dass alles so perfekt abgelaufen ist.
Das Highlight in der Geschichte der Leitzachtaler Schützen: Das erste Mal wurde im Leitzachtal ein 0-Teiler geschossen! Gratulation an Andrea Rieger von den Schalkfrauen II.
Und hier die Ergebnisse:
Mannschaft Allgemein:
1. Platz: Waldmeister mit 600 Ringe
2. Platz: Die Stockerischen mit 572 Ringe
3. Platz: Veteranen Elbach mit 551 Ringe
Mannschaft Damen:
1. Platz: Schalkfrauen II mit 494 Ringe
2. Platz: Eisschützen Damen mit 489 Ringe
3. Platz: Musimädels Fischbachau mit 428 Ringe
Mannschaft Jugend:
1. Platz: Mafia-Mädels mit 509 Ringe
2. Platz: Schützenbuam mit 441 Ringe
3. Platz: Ministranten Fischbachau mit 343 Ringe
Einzelwertung Ehrenscheibe:
1. Platz: Barbara Guggemoos mit 94 Teiler
2. Platz: Stefan Quercher mit 146 Teiler
3. Platz: Marlene Lausecker mit 165 Teiler


















29. Gemeindeschießen in Fischbachau


Vom 6. bis 8. November war das Schützenhaus Treffpunkt von Vereinen, Stammtischen, Firmen und Familienverbünden. Insgesamt haben 233 Teilnehmer ihr Glück versucht. Sie haben sich auf 48 Mannschaften verteilt, die sich auf 34 allgemeine Gruppen, 10 Damengruppen und 4 Jugendgruppen verteilt haben.

Unser Stüberl war auch wieder gut besucht. Laut und fröhlich ging es zu und die gemütliche Atmosphäre verführte zum Verweilen. Die Helfer am Ausschank und die fleißigen Hände bei der Brotzeit- und Wurstsalatherstellung waren gut beschäftigt und das bisweilen bis spät in die Nacht.

Drei Tage lang lief alles wieder wie am Schnürchen. Ob bei der Anmeldung, in der Küche, am Schießstand oder in der Auswertungsgruppe, alle arbeiteten auf Hochtouren und alle hatten ihren Spaß. Freude und Spaß ist ansteckend.





Mittwoch, 5. Juli 2017

1000 Pfeile für den 22. Schüler-Triathlon in Miesbach


Trotz Dauernieselregen hatten die Mädchen und Buben am Sportplatz des SV Miesbach Spaß am Bogenschießen. Bereits zum dritten Mal folgten die Bogenschützen des VSG Fischbachau der Einladung, als Attraktion zum Schüler-Triathlon beizutragen.

Unsere anfänglichen Bedenken, ob überhaupt Interesse besteht, bei Regen mit Pfeil und Bogen zu schießen, haben sich schnell gelegt. Kaum aufgebaut, kamen schon die ersten Anfragen, wann denn endlich geschossen werden dürfte. Und wie wir es von unseren Veranstaltungen zwischenzeitlich schon kennen, kaum fliegen die ersten Pfeile, reißt die Schlange der Wartenden nicht mehr ab. Acht Helfer des VSG Fischbachau haben Armschutz und Fingertabs verteilt und dabei geholfen, dass über tausend Pfeile ihr Ziel erreichten. Von 11 bis 16:30 Uhr haben wir 175 Schützinnen und Schützen jeden Alters gefragt, ob es Spaß macht, mit Pfeil und Bogen zu schießen und 175 Mal kam die Antwort: „Ja und wie“. Und, da Freude und Spaß ansteckend ist, haben auch wir sehr viel Spaß gehabt.






Freitag, 30. Juni 2017

Sixtus hat den Bogen raus


Man kennt ihn von Sportevents: den aufblasbaren blauen Torbogen der Firma Sixtus, der normalerweise den Weg vom Start zum Ziel vorgibt und die Beachflags, die die Strecke markieren. Der gestrige Veranstaltungsort war der Gasthof zur Post in Bayrischzell und die Akteure, die eigenen Mitarbeiter der Firma Sixtus. Sie durften ihre Teamfähigkeit in Form eines firmeneigenen Bogenturniers unter Beweis stellen.

Fünf Mannschaften zu jeweils acht Personen wurden von den acht Helfern der VSG Bogenschützen aus Fischbachau betreut. Nachdem alle mit Armschutz und Fingertabs ausgerüstet und mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut gemacht wurden, ging es an die Bögen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sixtus zeigten schon nach ein paar Probepfeilen, dass sie den Bogen raus hatten und bereit für den Wettbewerb sind. Nach einander mussten drei Durchgänge geschossen und die Ergebnisse aufgeschrieben werden. Wir staunten nicht schlecht: Keine verschossenen Pfeile und die meisten im „Gold“, also in der der Mitte – ein außergewöhnlich gutes Ergebnis! Wir hatten viel Spaß mit den sehr motivierten und talentierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Sixtus.



Sonntag, 25. Juni 2017

Sauba sog i!


Gestern lief alles wieder wie geschmiert. Innen und außen wurde wieder gewerkelt, geputzt, aufgeräumt und ausgemistet. Es sammelt sich schon einiges an, im Laufe des Jahres und schnell wird dann mal was in eine Schublade gesteckt, so nach dem Motto „Hauptsache es ist weg“.  Nun sind die Regale wieder geordnet, die Kellerräume gelichtet, die Schießstände picobello, die Stub’n glänzt und die Küche wie neu. Hinterher gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit Butterbrezn und Erfrischungsgetränken und ein dickes Lob und Dankeschön seitens des Vorstandes.


Montag, 29. Mai 2017

Glücksformel eines VSG-Bogenschützens



Lutz Riedel hat gestern zum dritten Mal sein Turnierergebnis mit 503 Ringen besiegelt. Es scheint seine Glückszahl zu sein. Das selbe Ergebnis hatte er nämlich davor auf der Vereinsmeisterschaft und anschließend auf der Gaumeisterschaft erzielt. Gestern schoss er sich mit seinen 503 Ringen auf der Oberbayerischen 720 WA Meisterschaft auf einer Distanz von 60 Metern und einer Auflagengröße von 122 cm in der Altersklasse Herren in Tacherting auf den 31. Platz. Dafür, dass Lutz vor noch nicht mal drei Jahren den Bogen das erste Mal in die Hand genommen hat, ist das eine hervorragende Leistung. Nun heißt es Daumen drücken, dass die Limitzahlen für die Landesmeisterschaft unter 503 Ringen liegt.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Spanferkel vom Grill - Die leckerste Art „Danke“ zu sagen


Die Vorstandschaft des VSG und GSK haben am 30. April zu einem Helferfest eingeladen. Mit diesem wollten Sie sich bei allen, die bei den Aktivitäten rund ums Schützenwesen mitgeholfen haben, erkenntlich zeigen, denn ohne die Mithilfe und das Engagement der freiwilligen Helfer kann das Vereinsleben nun mal nicht funktionieren.

Fast drei Stunden lang konnte man den drei Spanferkeln bei ihrem Werdegang zur knusprigen Delikatesse zusehen und dabei schon mal das erste Bier genießen. „Hat ja fast was meditatives“, wenn man da so gedankenverloren in der Sonne sitzt, den Blick auf die Ferkel gerichtet und sich so langsam auf das Essen freut. Ein neuer Sommertrend, wer weiß?  Die Spanferkel-Meditation oder das Spanferkel-Yoga.



Da sich die Mitarbeiter des Partyservice Yvonne und Anian Kurz um alles gekümmert haben, konnten die Helfer wirklich mal das Nichts-tun-müssen in vollen Zügen genießen. Und was da auf den Tellern kam oder besser gesagt auf den riesigen Holzbrettern serviert wurde, war nicht nur ein Augen- sondern auch ein Gaumenschmaus: Innen zart und außen knusprig.

Fast schon andächtig wartend saßen alle 42 Gäste an ihren Plätzen, als die ersten Spanferkel verteilt wurden. Und dann hörte man so Ausrufe wie: „göttlich, so was guad’s“ oder „mei, des schmeckt  ja unglaublich guad“, denn mit den Knödln mit Soß und einen Krautsalat dazu, war das wirklich ein Genuss.
Lange sind die Vereinsmitglieder beisammen gesessen und wer noch Platz im Magen hatte, konnte noch eine köstliche Tiramisu und Erdbeertorte verspeisen und mit dem einen oder anderen Schnaps den Abend ausklingen lassen. Schön war‘s, guad war‘s! Danke für den gelungenen Abend und nochmals Danke an alle Helferinnen und Helfer.




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Sonntag, 23. April 2017

Teamwork gehört auch zum Training


Am Samstag vernahm man eine ganze Zeitlang  auf dem Vorplatz in Lehenpoint neue Geräusche. Anstelle des vertrauten „Plop“, dass sich ergibt, wenn die Pfeile die Scheibe treffen, hörte man sägen, klopfen., hämmern und bohren und ab und zu auch mal ein „Aua“. Denn unsere Konstrukteure Joachim (trotz einer Erkältung), Patrick, Michael, Max und Mathias waren eifrig damit beschäftigt, neue Scheibenständer zu bauen und für diese auch noch an der Hütte ein Vordach zu errichten. Währenddessen ging es im Schützenheim wesentlich leiser zu. Bis auf die Nähmaschine von Torsten. Denn, „unser Mann an der Nähmaschine“ arbeitete sich durch abgerissene Lederriemen, kaputte Armschoner und ausgeleierte Gummibänder. Er reparierte mit einer Engelsgeduld das Material, das durch die vielen Events doch sehr gelitten hat. Brigitte, Susanne und Inge nahmen derweilen das Vereinsequipment unter die Lupe. Jeder Bogen, jede Sehne, jeder Pfeil und jedes noch so kleine Teil wurden begutachtet, aufgelistet und saubergemacht.

Am Ende des Tages gab es die langersehnte Brotzeit. Arbeiten macht halt hungrig und durstig. Dabei erzählte jede Mannschaft von seinen Erlebnissen, Fotos wurden gezeigt und Patrick bedankte sich bei allen Beteiligten. Nun können wir mit mehr Scheiben und volleinsatzfähigem Equipment gelassen den neuen Schnupper- und Einsteigerkursen und den Einsätzen auf den vielen Festen, die heuer geplant sind, entgegensehen.

Ganz besonders haben wir uns über die Holzspende des Sägewerkes Gasteiger gefreut. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

Samstag, 25. März 2017

Hauptversammlung der VSG-Schützengemeinschaft – in 30 Minuten war alles gesagt:



Wie das Schützenjahr 2016 so auch das gemeinsame Treffen am Freitag zur Hauptversammlung: Effizient und erfolgreich.

Nach einer Gedenkminute für den verstorbenen Johann Huber, eröffnete der 1. Schützenmeister, Ludwig Birner, die diesjährige HV. Bei derzeit 135 Mitgliedern, darunter 24 Bogenschützen konnten die Berichte nur positiv ausfallen. Beide Abteilungen waren fleißig unterwegs und brachten Pokale und Auszeichnungen mit nach Hause. Besonders zu erwähnen ist die hervorragende Platzierung der Schützenjungend. Auch der Schatzmeister war zufrieden, denn die Ausgaben wurden durch die Einnahmen gedeckt. Trotzdem mahnt dieser, dass die Kranzlbeteiligung ein wenig zu wünschen übrig lässt. Ist sie doch mit dem Gemeindeschießen und dem Christkindlmarkt eine Haupteinnahmequelle neben der Mitgliedsbeiträge. Nachdem der Vorstand entlastet wurde und der offizielle Teil sein Ende fand, wurde das Buffet eröffnet. Wie immer reichhaltig und lecker, liebevoll und geschmackvoll hergerichtet – großen Dank an Martina Mairhofer.



Samstag, 18. März 2017

Drei Generationen – ein Ziel




Heute hatten wir wieder den Beweis: Bogensport ist ein Familiensport. Beim Schnuppertraining in der Turnhalle der Mittelschule Fischbachau, trafen sich vier weibliche und sechs männliche Interessenten im Alter von 9 bis 67 Jahre, wobei der Anteil von Links- und Rechtshänder gleich war.

Patrick, der dieses Mal den Schnupperkurs geleitet hat, gab nach den üblichen Sicherheitshinweisen,  Aufwärmübungen und theoretischen Erklärungen, die Scheiben für den praktischen Teil des Kurses frei. Joachim, das ist der, der so gerne kniet, hat sich sofort der Zwergenschützen angenommen. Liebevoll, geduldig und kniend legte er Pfeile ein, unterstütze hier ein wenig und half dort ein wenig nach, damit die Kleinen richtig ins Ziel trafen. Das klappte so gut, dass die Erwachsenen nur so staunten. Für die Linkshänder war Anita die passende Trainerin, da sie selbst Linkshandschützin ist. Brigitte, Inge und Patrick teilten sich die restlichen Schützen und das Verhältnis 1 Trainer für 2 Schützen ist ungefähr so zu werten, wie in einem Nobelrestaurant zwei Ober für einen Tisch. Dementsprechend schnell war auch der Erfolg zu beobachten. Die Gruppen wurden immer kleiner, die Treffer sehr präzise und beim Luftballonschießen wurden die guten Treffer noch akustisch unterstützt. Am Ende sah man zufriedene und ausgepowerte Schützinnen und Schützen. „Riesigen Spaß hat es gemacht, aber man spürt, dass man was getan hat“, so und ähnlich waren die Kommentare. Uns hat es auch Spaß gemacht und wir hoffen, dass wir Euch beim Einsteigerkurs wieder sehen.

Sonntag, 12. März 2017

Ein bisschen Tuning, dann die Feineinstellung am Visier und schon ist die Freiluftsaison eröffnet!




Der absolute Höhepunkt eines jeden Bogenschützens ist nun mal das Schießen im Freien. Heute wurde die „Wies’n-Saison“ eröffnet. Die Pfeilspitzen von Lutz wurden noch schnell gegen leichtere ausgetauscht, denn der Spinewert eines Pfeiles bestimmt nun mal die Flugbahn. Die Distanz, die in der Halle geschossen werden kann ist nur 18 Meter und aus dieser will jeder Schütze so schnell wie möglich raus. Also wurden die Scheiben auf 30 Meter aufgestellt, die Visiere entsprechend eingestellt und schon waren Tosten, Lutz, Susanne und Mathias nicht mehr zu bremsen. Wobei Mathias, unser Blankbogenschütze, ohne jegliche technischen Finessen auskommt. Er schießt intuitiv und das erste Mal auf 30 Meter. „Das ist ein unglaubliches Gefühl, das hätte ich mir nie gedacht, dass das so viel Spaß bereitet“, war sein Kommentar nach den ersten Pfeilen. Großes Vergnügen ist es auch für uns Recurveschützen!